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Leitbild, Konzept, Vision


Grußwort
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-Das ENBE-

Der Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Neubrück und Umgebung. Das baulich schöne Haus und das dazugehörige Außengelände bieten alles, um die Wünsche und Bedürfnisse der Besucher zu befriedigen. Die große Angebotspalette des Jugend- und Gemeinschaftszentrumes bietet vielfältige Möglichkeiten; Internet Cafe´, Kreativangebote (Werken mit Holz, Bildhauen, Nähen), Mädchengruppe, Circusgruppen, Aerobic, HipHop Dance und der offene Bereich mit unterschiedlichen Spiel- und Freizeitmöglichkeiten.

Wichtiger Bestandteil des Hauses ist der Sportbereich. Hier bietet sich die Sporthalle zum Fußball spielen, Hockey spielen und Tanzen an. Weitere Sportarten sind Tischtennis, Badminton oder Beachvolleyball. Seit Oktober 2006 kann man auf einem NBA-Basketballplatz mit Flutlicht Streetball spielen.

Die Vernetzung im Stadtteil und die Anbindung von Eltern und Kindern unter sechs Jahren liegt uns am Herzen. Hier sind die folgende Angebote zu nennen: Fit for Fun für Frauen, Eltern-Kleinkindfrühstück, Spielstube Spatzennest und die Teilnahme am Neubrücker Karnevalszug mit Eltern, Kindern und Jugendlichen gemeinsam.

Traditionell bieten wir ein umfangreiches Ferienprogramm in den Oster- Sommer- und Herbstferien an.
Die Ferienfahrten, Projektwochen, Bildhauerwochenenden und nicht zuletzt das Circus Camp "Knallo Bonboni" haben die Ferienprogramme über die Stadtteilgrenze hinweg bekannt gemacht.

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Historie

14.11.1975
- Eröffnung der Jugendeinrichtung Stresemannstraße (wurde Anfang der 90-er in Neubrücker Ring umbenannt)

Nachts vom 01./02.04.1976
- Brand in der Jugendeinrichtung, daher abbruchreif! Übergangsweise ging die Arbeit in den Räumen von St. Adelheid (kath. Kirchengemeinde) weiter

13.04.1978
- Wiedereröffnung der Jugendeinrichtung

1979 bis 1984
- Renovierung und Gestaltung des Thekenraums, Fotolabors und des Mädchen- und Discoraums

Januar bis September 1985
- Planung eines Konzeptes zur Erweiterung der Einrichtung, Jugendliche wurden mit einbezogen, Sammlung von Unterschriften

September 1985
- Neugestaltung des Außenanstrichs durch die Jugendhilfe

11.11. bis 16.11.1985
- Festwoche zur 10-Jahrfeier

23.09.1989
- Brand der Jugendeinrichtung führt zum "Totalschaden"

Mai 1990
- Eröffnung des Jugend- und Gemeinschaftszentrumes (ehemals geplant als Spielhaus für den Bauspielplatz) Kinder- und Jugendarbeit findet nur zeitlich getrennt statt. Es gibt nur einen Raum, plus einem Gruppenraum. Dies ist heute unser Kinderbereich.

Oktober 1991
- Richtfest des Neubaus, dieser Bau wurde direkt an das Spielhaus angebaut, und entspricht dem heutigen Jugend- und Gemeinschaftszentrum.

März 1993
- Eröffnung des Jugend- und Gemeinschaftszentrumes durch den damaligen OB. Es gibt fünf Planstellen.

Januar 1998
- Das Kinder- und Jugendhaus Neubrück, und weitere 18 ehemals städtische Einrichtungen haben einen neuen Träger, die Jugendzentren Köln gGmbH, "JugZ"

1999
- Unsere Einrichtung hat einen neuen Namen und ein Logo:

Sommer 2000
- 25 Jahre Jugend- und Gemeinschaftszentrum Neubrück. Es steigt die Revival Party, mit vielen ehemaligen Mitarbeitern und Jugendlichen.

November 2002
- "ENBE Glasklar
": Ein "Tag der offenen Tür", an dem wir allen Besuchern Einblick in unsere Arbeit gewährt haben.

14.11.2005
- Wir feierten 30-jähriges Jubiläum.

09.10.2006
- Große, öffentliche Eröffnung des neuen NBA-Basketballplatzes.

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Leitbild, Konzept, Vision

 

Die Philosophie des Hauses:

 


 

Unsere Jugendarbeit ist sozialraumorientiert ausgerichtet.
Unser Leitspruch lautet: Wir bauen Brücken!

Der Anspruch unseres Hauses ist es, den Besucherinnen und Besuchern unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Bedürfnisse unser Wertefundament (im ENBE) zu vermitteln. Wir wollen den Jugendlichen somit das Leben in der Gesellschaft erleichtern.

Unsere Linie ist ein ordentlicher Umgang untereinander, d.h. es wird nichts zerstört und nicht geschlagen.
Unser Wertefundament beinhaltet: Kommunikation, Freiheit, Fairness, Gleichberechtigung, Ehrlichkeit, Multinationalität und Vielfalt.

Dem gegenüber stehen die Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher: In erster Linie Bewegung und Sport, Animation und das entgegenbringen von Respekt.

Wir wollen die Besucherinnen und Besucher dazu befähigen sich in der Gesellschaft zu integrieren, offen gegenüber Fremden und Neuem zu sein, ihre Freizeit "sinnvoll" zu gestalten, gewaltfrei zu leben und sich Respekt durch Kompetenz zu verschaffen.

Wir bieten einen geschützten Raum, um diese Eigenschaften zu vermitteln und zu erproben. Wir Pädagogen sehen uns als Wegbegleiter und Ansprechpartner.

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